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Veröffentlichungen ohne Bebilderung in Print oder Web sind nur schwer vorstellbar. Gerade bei medizinischen Themen stellt sich hier aber die Problematik ansprechende Abbildungen für das jeweilige Thema zu finden oder eben komplexe Strukturen zu erklären. Wir stellen hier einige der typischen Einsatzgebiete unserer medizinische Illustrationen vor.

Key-Visuals

illustration-key-visual Griffige Key Visuals, die eine Wiedererkennbarkeit der unterschiedlichen Produktlinien ermöglichen und gleichzeitig deren Inhalte bildlich darstellen, sind ein wichtiges Werkzeug einer modernen CI. Der Einsatz von 3D Illustrationen gewährleistet eine maximale Kontrolle über Bildinhalte und deren Stimmigkeit zueinander.

 

Erklärende medizinische Illustration

illustration-erklaerend Um medizinische Zusammenhänge oder anatomische Strukturen zu erläutern, sind Illustrationen ein enorm wichtiges Mittel. Eine individuell erstellte Illustration kann die wesentlichen Kernpunkte gezielt in den Vordergrund rücken und so abgestimmt mit dem Text eine optimale Vermittelbarkeit des Themas erreichen.

 

Navigationselement und Bebilderung Webseite

illustration-website-navigation Die Verwendung von medizinischen Illustrationen im Internet bricht "Textwüsten" auf und erhöht die Aufmerksamkeit des Besuchers für das Thema. Im nebenstehenden Beispiel wurden die Illustrationen auch zusätzlich zur Navigation zwischen den einzelnen Therapiegebieten eingesetzt.


Beispielprojekt Bayer Pharma

 

Wissenschaftliche Veröffentlichung

illustration-wissenschaftliche-veroeffentlichung

Auch in wissenschaftlichen Publikationen können medizinische Illustrationen bei der Vermittlung von Inhalten helfen. In Zusammenarbeit mit dem publizierenden Mediziner können so z.B. Illustrationen der bei einer Studie verwendeten Operationsmethode erstellt werden. In der nebenstehenden Illustration wird beispielsweise die Verwendung eines Perusionskatheters zur Gewährleistung der Blutversorgung des Gehirns während einer Herz-OP illustriert.

Publikationsbeispiel: Selective antegrade cerebral perfusion and mild (28°C-30°C) systemic hypothermic circulatory arrest for aortic arch replacement: results from 1002 patients.

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