3D Animation zu einem Gerät zur Behandlung von muskuläre Dysbalance der Schulter

Gestaltung einer Animation zur "Schulterhilfe". Beim Tragen dieses Gerätes bei der Ausführung von speziellen Übungen werden bestimmte Muskelgruppen blockiert (Musculus Deltoideus + Musculus Pectoralis Major), so das sonst weniger tätige Muskelgruppen aktiv werden müssen (Musculus infraspinatus und Musculus teres minor). Dies hilft bei einer muskuläre Dysbalance der Schulter, welche sich in Impingementsyndom und Schleimbeutelentzündung (bursitis subacromialis) manifestieren kann.

Neben der Animation, welche auf einem Monitor des Messestandes zum Einsatz kam, wurden hochauflösende Illustrationen für die Gestaltung des Standes erstellt (17000 x 17000px).

 

Projektdetails: 

Umfang: 1 Animation - 0:45 Minuten. 2 Illustrationen Messewand

Einsatzgebiete: Internet/Messen

Technisches: Video in Full-HD (1920*1080px) - Illustrationen 17000*17000 Pixel

Kunde / Auftraggeber: Aktiflex

Die Nutzungsrechte der hier gezeigten Illustrationen liegen beim Auftraggeber.

 

schulterhilfe aktiflex

3D Modell "Schulterhilfe" zur Behandlung von muskulärem Ungleichgewicht in der Schulter

 

 aktiver deltoideus pectoralis major

Dysbalance der Schulter - m. Deltoideus + m. Pectoralis Major

 

 

staerkung infraspinatus teres minor

Behandlung muskuläres Ungleichgewicht von Musculus infraspinatus und Musculus teres minor

 

 

 

muskeln infraspinatus teres minor

 Illustrationen Messestand mit Fokus auf  Musculus Infraspinatus und Musculus Teres Minor

 

 

Beispiele medizinische Animationen:

 

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Schulterschmerzen Hilfe und Informationen

Seit inzwischen mehr als 19 Jahren holen wir mit unserer Eigenentwicklung, der Schulterhilfe, regelmäßig sogar dann noch die Kohlen aus dem Feuer, wenn alle vorherigen Behandlungen zur Beseitigung von Schulterschmerzen versagt haben. Damit sind wir weltweit zu einer Art Pionieren geworden, die die inzwischen veralteten und festgefahrenen Methoden zur Behandlung der Schulter im wahrsten Sinne revolutionieren. Dies gilt insbesondere bei muskulärer Dysfunktion und vorliegendem Impingement-Syndrom, die am häufigsten vorkommende Ursache von Schulterschmerzen. Es gibt keine Übung für die Schulter, die so effizient ist.
Wirksamkeit der Schulterhilfe an der Universität Duisburg-Essen (UDE) bestätigt
Für weitere Informationen zur Schulterhilfe-Studie können Sie hier >> weiterlesen

Wir behaupten uns nicht ohne Grund seit dem Jahr 2000 Jahren mit unserer Schulterhilfe am Therapiemarkt. Wenn „nichts dran wäre“, wären wir schon längst von der Bildfläche verschwunden. Die Schulterhilfe ermöglicht die weltweit mit Abstand effizienteste Möglichkeit des Trainings der Schulter beim Vorliegen von Schulterschmerzen aufgrund des Impingement-Syndroms. Die rasch und nachhaltig eintretende Wirksamkeit beruht aber auch darauf, dass der/die Betroffene selbst aktiv werden kann und sehr sensibel, die richtige Intensität und nötige Häufigkeit selbst bestimmen kann. Die Schulterhilfe macht Betroffene weitestgehend zum unabhängigen und mündigen Patienten. Und dies zu Kosten, die lediglich etwa zweier Stoßwellen Behandlungen entsprechen. Mit dem Unterschied, dass das Geld nach der Stoßwellenbehandlung weg ist, die Schulterhilfe habe ich dann aber für immer in meinem Besitz und kann immer sofort aktiv werden, wenn die Schulter wieder muckt.

Die AktiFlex Schulterhilfe bei SchulterschmerzenWürde die Schulterhilfe in mehr Therapiepraxen eingesetzt werden, wären dort die Behandlungen bei Schulterschmerzen deutlich erfolgreicher. Aber leider hält man dort oft noch sehr stur an geläufigen, sehr veralteten und nicht nachhaltigen Behandlungsmethoden fest. Sich die Schulterhilfe als Werkzeug für die Praxis anzuschaffen, geht für viele Therapeuten scheinbar gegen die Standesehre. Zum Leid des Patienten. Das Ergebnis sind tausende, eigentlich unnötige Schulteroperationen. Hier finden Sie Therapie-Praxen, die mit der Schulterhilfe arbeiten. Vielleicht findet sich auch Eine in Ihrer Nähe.

Bei Schulterschmerzen kann alleine schon die lange Wartezeit auf einen Facharzttermin von nicht selten mehreren Wochen, drastische Folgen für den Betroffenen haben. Hat der Betroffene anfänglich lediglich eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis), so kann sich durch die zwangsläufige Schonung der Schulter, ohne eine möglichst rasch eingeleitete Behandlung daraus innerhalb kurzer Zeit sogar eine Schultersteife (Frozen-Shoulder) entwickeln. Ist man damit dann endlich mal beim Arzt, heißt es oh je; da hätten Sie aber früher kommen müssen. Das ist grotesk, aber geschieht alltäglich genauso. Mit der Schulterhilfe kann man sofort beim ersten Auftreten von Schulterschmerzen einschreiten, man kann damit nicht nur die Schulter mobil halten, sondern gleichzeitig für Ursachenbeseitigung sorgen. Folgt man dem bewährten, zur Schulterhilfe mitgelieferten Trainingskonzept, spürt man meist sogar schon während und nach den ersten Trainingseinheiten die sehr positive, motivierende und Hoffnung machende Wirkung.

Patienten mit Schulterschmerzen aufgrund des Impingement-Syndroms, fühlen sich mit den üblichen Behandlungsmethoden sehr oft in einer nicht enden wollenden Zeitschleife gefangen. Veraltete, unnötige, oder gar falsche Behandlungen, ziehen sich, wenn man denn überhaupt eine Therapie-Verordnung, oder gar Mehrere erhält, unendlich in die Länge. Dabei bewirken sie oft noch nicht einmal eine nennenswerte Verbesserung, manchmal im Gegenteil, sie führen nicht selten sogar zu Verschlechterungen. Nicht zuletzt deswegen, weil oft nach dem Motto „Viel hilft viel“ dies und jenes „ausprobiert“ wird, alles, oft nur nicht zielgerichtet das Richtige.
Der Weisheit (des Arztes) letzter Schluss: Die Schulter-OP!

Schulter-Op bei SchulterschmerzenScheitern alle Behandlungs- und Therapieversuche, nach oft Monate langen Odysseen, ist heute gang und gebe, die Schulter-OP.

Dabei liegt den Schulterschmerzen zum Großteil der Fälle, ein einzelner zu schwacher Muskelbereich der Schulter-Rotatorenmanschette (die Außenrotatoren) zu Grunde, die ihre Spannung verloren haben und den Oberarmknochen nicht mehr auf genügend Abstand zum Schulterdach halten können. Dies führt zur Einengung (Impingement) im Schulterdach. Mit Hilfe der Schulterhilfe, kann diese verloren gegangene Spannung wiederhergestellt werden!

Unzähligen Betroffenen wird aber tagtäglich die Schulteroperation als einzig mögliche Lösung offeriert. Leider!
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Impingement, Bursitis und Co. Ursache und Wirkung

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Die Schulter

Die Schulter, ist ein wahres Wunderwerk der Natur, beweglicher als jedes andere Gelenk des Körpers. Der Preis für diese gute Beweglichkeit ist aber auch die besondere Anfälligkeit für Schulterschmerzen. Die Schulter erlaubt uns komplexeste Tätigkeiten auszuführen, sie hält sehr viel aus, im Alltag und in der Freizeit. Dies nutzen wir leider auch oft über die Belastungsgrenze hinaus aus, ohne es in diesem Moment zu bemerken. Dabei macht es keinen Unterschied, ob wir die Schulter bei der Arbeit, im Haushalt, im Garten, oder im Sport belasten. Die Quittung dafür sind Schulterschmerzen. Nicht selten, entwickeln diese sich aber erst in der Nacht, oder am nächsten oder sogar übernächsten Tag. Man bringt diese Schulterschmerzen dann nicht unbedingt noch mit der Tätigkeit vergangener Tage in Verbindung. Viele Betroffene fragen sich dann, woher diese Schmerzen auf einmal kommen. Dies liegt daran, dass der Schleimbeutel, und/oder auch die Sehne unter dem Schulterdach (die Supraspinatussehne), oft erst eine Weile nach einer Belastung, langsam, mit Verzögerung anschwellen und sich dann die schmerzhafte Entzündung entwickelt.

Der Grund dafür, dass die Schulter so empfindlich ist, liegt in der Regel an der muskulär schlecht ausgeglichenen Rotatorenmanschette. Ein wichtiger Bestandteil der Rotatorenmanschette, die Außenrotatoren, deren maßgebliche Funktion es ist, den Oberarmkopf vom Schulterdach fern zu halten, lassen sich mit keiner der herkömmlichen Übung für die Schulter effizient genug trainieren. Dadurch verengt sich der Gelenkspalt im Laufe der Zeit immer mehr.

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Schulterschmerzen

Schulterschmerzen sind meist Weichteilschmerzen. Betroffen sind meist der Schleimbeutel und die Supraspinatus-Sehne, hierbei entstehen Schulterschmerzen rechts, oder links, oben und seitlich in der Schulter, oft auch ausstrahlend in den Oberarm. Schulterschmerzen vorne, rechts, oder links, an der Schulter sind meist auf eine Entzündung der Bizeps-Sehne zurückzuführen. Diese Schulterschmerzen beruhen meist auch auf einem vorliegenden Impingement-Syndrom.
(Weiterlesen » Impingementsyndrom)
Die muskuläre Dysbalance der Schulter

Die muskuläre Dysbalance der Schulter und ein sich daraus entwickelndes Impingement, sind fast immer die Grundursache für Schulterschmerzen. Diese muskuläre Dysbalance verursacht eine Gelenkfehlstellung, durch die der Oberarmkopf aus der Mitte der Gelenkschale heraus, zunehmend gegen das Schulterdach und meist auch gegen die Bizeps-Sehne abgleitet. Zu den Schulterschmerzen oben auf der Schulter, gesellen sich dann häufig auch noch die Schulterschmerzen vorne, durch die eingeklemmte, entzündete Bizeps-Sehne, etwa im Bereich zwischen Brust und Oberarm hinzu.
(Weiterlesen » muskuläre Dysbalance der Schulter)
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Hauptursache Impingement
Hauptursache Impingement

Das Impingement-Syndrom, die Verengung des Gelenkspalts im Schulterdach, ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schulterschmerzen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel treffen einen diese Schulterschmerzen mit teils heftigen Stichen in der Schulter. Oft sind es lapidare Tätigkeiten im Haus oder Garten, etwa ein Griff zur Tür, oder zum Lenkrad im Auto. Überkopfarbeiten oder sportliche Betätigung ist dann oft gar nicht mehr ohne Schulterschmerzen möglich. Die Folge: Arbeitsunfähigkeit und teils lange Sportpausen.
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Impingement, Bursitis